15.11.2017

Wandern 2017/2018

Am 15.11.2017, am 20.12.2017, am 17.01.2018 und am 14.02.2018 lade ich ein zu kostenlosen Mittwochs-Wanderungen. Startort ist stets der Comic-Brunnen auf dem oberen Brunnenplatz in Frankfurt (Oder). Der Start erfolgt pünktlich um 10 Uhr. Kurzfristige Termin- bzw. Streckenänderungen sind möglich. Alle Wanderer nehmen teil auf eigene Versicherung. Alle verpflegen sich aus dem eigenen Rucksack. Die Termine können »hier« als Grafik angeschaut und abgespeichert werden.
Zusätzlich zu diesen 4 Mittwochswanderungen empfehle ich diesen Sonntagstermin:
» MOZ-Neujahrswanderung am 07.01.2018 = 10 Uhr = Wupis Imbiss (Stadtwald) «

15.11.2017 - Durch den grünen Norden von Slubice (Polen) - 12 km

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Auch Wanderfreund Hartmut Leu hat unterwegs wieder fleißig fotografiert. Sobald er seine Foto-Collagen fertig gestellt hat, werden sie hier im Blog präsentiert!

20.12.2017 - Zum Märkischen Naturgarten und zum Südring-Center - 10 km

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17.01.2018 - Zum Kleiststein und Schlachtfeld bei Kunowice (Polen) - 13 km

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14.02.2018 - Auf der Spur der Kleist's durch Frankfurt und Slubice - 8 km

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18.10.2017

Leserbriefe contra Zensur

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) gewährleistet. Im Art. 5 Abs. 1 GG heißt es (verkürzt):
„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

Ab und zu kommentiere ich einen Zeitungsartikel bzw. ein Ereignis, über das in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) berichtet wird. Einige meiner Leser-Kommentare werden manchmal in der MOZ stark verkürzt gedruckt. Hier zeige ich zwei Beispiele, wie MOZ-Redakteure meine Leser-Kommentare zensierten.
Beispiel Nr. 1:
Am 07.10.2017 reagierte ich auf einen Zeitungsartikel mit einem Leser-Kommentar. Mein vollständiger Ursprungskommentar steht links. Wie MOZ-Redakteure meine Meinung zusammengekürzt haben, sieht man rechts im Zeitungsausschnitt!
Wahrnehmungsprobleme
Nicht nur der zitierte Journalist scheint bei der Beurteilung unserer Stadt Frankfurt (Oder) Wahrnehmungsprobleme zu haben. Ziemlich viele ost- und westdeutsche Journalisten und Politiker rätseln über ihre Wahrnehmungsprobleme und Beurteilungen der jüngsten Bundestags-Wahlergebnisse. Auch die Ferndiagnosen und die Vorurteile über Frankfurt (Oder) drücken aus, dass diesen Leuten etwas fehlt: Realitätsnähe und Empathie! Umso schlimmer ist es, dass der OB-Kandidat Rene Wilke keinen Widerspruch wagt gegen das krasse Fehlurteil vom "kaputten Frankfurt", sondern nur duckmäuserisch beipflichtet, weil er glaubt, damit verunsicherte Wähler einfangen zu können. Sie sind mal wieder zu kurz gesprungen, Herr Wilke! Mit 33 Lebensjahren sind Sie meiner Meinung nach viel zu unerfahren, um die Dialekte der vielen Lebenswirklichkeiten zu kennen und zu berücksichtigen. Ihre naive Rede vom Donnerstag im Kabarettkeller ist ein deutlicher Beweis! Möge eine demokratische Mehrheit von Frankfurter Wählern uns vor Ihnen als OB bewahren!

Beispiel Nr. 2:
Am 12.10.2017 reagierte ich erneut auf einen Zeitungsartikel mit einem Leser-Kommentar. Mein vollständiger Ursprungskommentar steht links. Wie MOZ-Redakteure meine Meinung zusammengekürzt haben, sieht man rechts im Zeitungsausschnitt!
Seit 2010 ist OB Martin Wilke im Amt
Seither hat die Stadt keinen geprüften Jahresabschluss für 2010 vorgelegt. Diese Übereinstimmung von Amtsbeginn und mangelnder Kämmerei-Arbeit ist für mich kein Zufall, sondern Ausdruck jenes mutlosen Stils, den OB Martin Wilke seit seiner Amtseinführung zelebriert. Unsere Stadt lebt seit Jahren über ihre Verhältnisse und brauchte damals - 2010 - dringend eine Person an der Spitze der Stadtverwaltung, die gemeinsam mit der Stadtverordnetenversammlung die Stadtfinanzen rasch und nachhaltig konsolidiert. Dies ist nicht geschehen. Wertvolle Jahre sind seither ungenutzt verstrichen - Frankfurt sitzt weiterhin auf einem sehr hohen Schuldenberg. Die kommende Kreisgebietsreform könnte Bewegung in diese selbstverschuldete Situation bringen, weil dann die eingekreiste Stadt Frankfurt zwar von einem schuldenfreien Landkreis unterstützt, aber vor allem sehr hart kontrolliert wird. Darin sehe ich die Chance, Frankfurts Stadtpolitiker und Stadtverwalter in Richtung eines nachhaltigen Konsolidierungswillen zu führen - dann natürlich mit einem anderen OB an der Spitze.

Bitte beachten: Sowohl der Frankfurter Oberbürgermeister Martin Wilke (60) als auch der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung Rene Wilke (33) tragen zufällig den gleichen Nachnamen, sind aber nicht miteinander verwandt! Die beiden Wilkes kandidieren für die Wahl des nächsten Frankfurter Oberbürgermeisters im März 2018.

16.10.2017

Radtour nach Osno Lubuskie

Der Oktober 2017 präsentierte uns noch einige schöne Tage - geeignet für eine längere Rad-Aktion. Am Sonntag, den 15. Oktober 2017, lud ich ein zu einer spätsommerlichen 65-km-Radtour durch Westpolen: Von Frankfurt (Oder) nach Osno Lubuskie und zurück nach Frankfurt (Oder). Drei Frankfurter Radfahrer machten sich mit mir gemeinsam auf die anspruchsvolle Strecke. Bis Osno erkundeten wir den Jakobsweg. Ich erfasste den Kurs mit meinem GPS-Gerät.

Während unserer 65-km-Tour durchfuhren wir diese Orte:
Frankfurt (Oder) - Grenzbrücke - Slubice - Großer Slubicer Basar - Stadion - Kleiststein - Hühnerfließbrücke - Stare Biskupice - Nowe Biskupice - Sulow - Drzensko - Lubiechnia Wielka - Lubiechnia Mala - See Czyste Wielkie - Altstadt Osno Lubuskie - Serbow - Kowalow - Sulow - Nowe Biskupice - Kunowice - Slubice - Frankfurt (Oder)

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Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!


Im Wald kurz vor Osno zerbrach bei Frank`s Trekking-Rad die Kettenschaltung aufgrund jahrelanger Abnutzung und äußerer Einwirkung (Ast). Nach einer Reparatur-Viertelstunde wanderten wir die restlichen 4 Kilometer bis Osno und aßen dort im Restaurant "Victorio" ein gutes Mittagessen. Für den Rückweg stellte Klaus-Dieter sein selbstgeschneidertes Fahrrad-Abschleppband zur Verfügung. Damit zog Klaus in aufopfernder Manier Frank 25 Kilometer hinter sich her bis hinein nach Frankfurt (Oder) - siehe Fotos und das 10-Sekunden-Youtube-Video:


Trotz der Einschränkung erreichten wir um 16.30 Uhr bei strahlender Sonne die Heimat.



Den GPS-Track des etwa 34 Kilometer langen Jakobswegs zwischen Frankfurt (Oder) und Osno Lubuskie habe ich in in diesen beiden GPS-Portalen veröffentlicht:
• GPS-Tour.info = www.gps-tour.info/de/touren/detail.41018.html
• GPSIES.com = www.gpsies.com/map.do?fileId=rhwnhxiwwqtkaaji

Dort beschreibe ich den Ort Osno, nenne einige hilfreiche Links und zeige ein paar Fotos. Den GPS-Track kann man in den beiden oben genannten Portalen - nach kostenloser Anmeldung - heruntergeladen und für die eigene Radtour nach Osno verwenden.

Achtung: Die von mir gewählte Fahrrad-Strecke entspricht nicht genau dem Original-Jakobsweg, da ich bei schlechten Wegverhältnissen einen anderen Radkurs gewählt habe.

Hilfreich beim Finden und Erkunden der Jakobswege rund um Frankfurt (Oder) ist das Internetprojekt "Deutsch-Polnische Jakobswege". Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms zur Grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojewodschaft Lubuskie) - Brandenburg 2007 - 2013 gefördert.

Viele Informationen und eine Karten-Empfehlung stellt das Internetprojekt "deutsch-polnische-jakobswege.eu" bereit. Unter anderem wird darin die Pilger-Wanderkarte "JAKOBSWEGE im deutsch-polnischen Grenzraum" empfohlen (siehe rechte Grafik). Diese Wanderkarte erhält man - soweit vorhanden - kostenlos in der Frankfurter Tourist-Information (Bolfrashaus) und in anderen Tourist-Informationen entlang der deutsch-polnischen Pilgerstrecke.

15-Minuten-Youtube-Video vom Projekt "Jakobswege im deutsch-polnischen Grenzraum":


25.09.2017

Bundestagswahl 2017

Am Sonntag, den 24. September 2017, fand in Deutschland die Wahl des 19. Deutschen Bundestages statt. Im Vorfeld der Wahl nutzten viele Bürger den sogenannten "Wahl-O-Mat", um sich über Antworten zu informieren, die von Parteien auf konkrete Fragen abgegeben wurden oder informierten sich bei YouTube, wie Wahlen funktionieren:



Am Wahltag, den 24.09.2017, waren überall im Land tausende Bürger ehrenamtlich in den Wahlbüros aktiv und organisierten dort den Wahlablauf von 08 bis 18 Uhr. Anschließend zählten sie die Stimmen aus. Auch dieses Mal war ich wieder ehrenamtlich dabei - diesmal als Stellvertreter im Frankfurter Wahlbüro 16 (Ulrich-von-Hutten-Oberschule). Am Ende der Stimmenauszählung kurz vor 20 Uhr gab es für alle Mitglieder unseres Wahlbüros eine offizielle Anerkennung. Ich erhielt ein Erfrischungsgeld (25 Euro) und diese Urkunde:

Wikipedia bietet einen guten Überblick über die Wahlergebnisse von ganz Deutschland.

Der Frankfurter Oderlandspiegel veröffentlicht die Ergebnisse als Grafik:

Einen Muster-Stimmzettel für den Wahlkreis 63 (Frankfurt/Oder + Oder-Spree) kann man hier im PDF-Format betrachten und herunterladen.

Das vorläufige amtliche Ergebnis der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag im Land Brandenburg stelle ich hier im PDF-Format zum Ansehen und Downloaden bereit.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Wahlen im Land Brandenburg findet man auf den Internetseiten des Landeswahlleiters: www.wahlergebnisse.brandenburg.de.

Die folgende Grafik zeigt, wo überall in Deutschland die AfD gewählt wurde. Auffällig ist, dass besonders im Grenzgebiet zu Polen und Tschechien viel dunkles Blau zu sehen ist: Darin spiegelt sich nach meiner Meinung - unter anderem - die besondere Belastung vieler ostdeutscher Wähler durch grenzüberschreitende Kriminalität. Als Frankfurter bin ich auch davon betroffen:

Die Zeitung "Der Tagesspiegel" hat am 27.09.2017 unter der Überschrift "Vier Thesen zum AfD-Erfolg in Ostdeutschland" einen Deutungsversuch veröffentlicht. Bitte hier lesen!

Eine am 06.10.2017 vorgestellte Studie der Bertelsmann-Stiftung mit dem Titel „Populäre Wahl“ zeigt an mehreren Punkten, wo die eigentlichen Probleme der Volksparteien liegen. Die Wahlanalyse zeigt: Das wahre Problem der Volksparteien liegt in der bürgerlichen Mitte.

Die nächsten Wahlen bis 2019 sind:
  • Wahl des Oberbürgermeisters von Frankfurt (Oder) - 04. März 2018
  • Wahl des Europäischen Parlaments und Kommunalwahl - Mai/Juni 2019
  • Wahl des 7. Landtages des Landes Brandenburg - Herbst 2019
Solange meine Gesundheit stimmt, mache ich dabei wieder als Wahlhelfer mit.

18.09.2017

Exkursion nach Potsdam

Der Frankfurter Kunstverein organisierte am Sonnabend, dem 16. September 2017, eine Exkursion nach Potsdam ins Kunstmuseum Barberini. Ich bin zwar kein Vereinsmitglied, aber ich kenne ein Mitglied des Vereins. Er bot mir eine übrig gebliebene Eintrittskarte an und ich fuhr mit - wie alle anderen Teilnehmer auf eigene Rechnung.



Im Museum Barberini gab es diese fünf Ausstellungen zu sehen:

• "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne",
• "Zeitgenössische Positionen in den USA und Mexiko",
• "Rodin im Dialog mit Monet",
• "Palais Barberini. Geschichte eines Hauses" und
• "Künstler der DDR. Aus der Sammlung des Museums Barberini".

Neben diesen Ausstellungen im Haus beschäftigte mich und viele Besucher im Innenhof die Bronzeplastik "Jahrhundertschritt" von Wolfgang Mattheuer.



Für diese sechs Fotos nutzte ich am 16.09.2017 meine Handy-Kamera:

Laut Pressemitteilung vom 28.09.2017 zählte die Ausstellung seit ihrer Eröffnung am 17.06.2017 bereits über 120.000 Besucher.
Daten + Fakten zur Ausstellung, Wandtexte, Pressefotos, eine Werkliste sowie Informationen über das Museum vermittelt die » Pressemappe vom 15.06.2017 (1,5 MB).

Die Barberini-Ausstellung » "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" (28.10.17 - 04.02.18) habe ich am 11.11.2017 im Rahmen einer Exkursion des Frankfurter Kunstvereins besucht. Den Besuch empfehle ich vor allem jungen Leuten und Wessis: Dort bekommen sie eine Ahnung und ein Gefühl für das, was Leben in der DDR auch war.

12.09.2017

Müllroser Gildebaum


Auf der Müllroser Festwiese wurde am 09. September 2017 dem traditionellen und modernen Müllroser Handwerk und Gewerbe ein weithin sichtbares Denkmal errichtet.

Vor genau 300 Jahren hatten Müllroser Meister die Gründung ihrer eigenen Zunft/Gilde mit einem Brief beim König beantragt. Dieses Jubiläum wurde nun mit der Errichtung des aktuell größten Gildebaums des Landes Brandenburg gewürdigt.

Bauunternehmer Ulrich Zimmer ist Hauptinitiator des Projektes. Ein Jahr lang trug er die Idee mit sich herum, bis er sich schließlich Unterstützung für die Verwirklichung suchte. Diese fand er bei der Handwerkskammer Ostbrandenburg, der IHK Frankfurt (Oder), bei der Stadt Müllrose und der Sparkasse Oder-Spree sowie bei zahlreichen Handwerkern, Gewerbetreibenden und privaten Investoren und Sponsoren.

Ulrich Zimmer selbst ist dem Handwerk eng verbunden. Bereits seit 50 Jahren führt er den Meistertitel und ist das älteste Vorstandsmitglied in der Handwerkskammer. „Ich bin mit Leib und Seele Unternehmer und engagiere mich schon immer gern für das Handwerk und unsere Region“, erklärt er.
Den Entwurf des Gildebaumes hat er eigenhändig zu Papier gebracht. Dabei war ihm eines besonders wichtig: „Es sollte ein echter, gewachsener Baum sein, kein Kantholz, ein ganz besonderer Gildebaum.“ Auch das Farbkonzept ist durchdacht. Der Gildebaum erstrahlt in den Farben rot und weiß: Die Farben der Stadt und des Brandenburger Wappens. Zwölf Müllroser Vereinsschilder und 24 Zunft- und Gildeschilder wurden am Gildebaum befestigt. Auch hier gibt es einige Besonderheiten. „Die Schilder sind emailliert und somit wetterbeständig. Außerdem sind sie beidseitig, gleichwertig und hochwertig“, lobt der 73-Jährige die Arbeit. Entworfen wurden sie von dem Mixdorfer Grafiker Mathias Wiese. „Auf vielen Tafeln sind zwei Handwerke abgebildet. Auf jedem Exemplar ist ein Tier zu sehen“, so Ulrich Zimmer. Dies versinnbildliche die Hand-in-Hand-Arbeit der Handwerker und den starken Zusammenhalt. Gekrönt wird der Gildebaum vom Müllroser Stadtwappen.

17,50 Meter hoch und fünf Tonnen schwer ist der neue Gildebaum. „Die Statikberechnungen wurden professionell durchgeführt. Das Rohrhülsenfundament ist mit neun Kubikmetern Beton ausgegossen“, erklärt Ulrich Zimmer. Ein Rondell mit einem zehn Meter Durchmesser, gepflastert aus Natursteinen, bildet die Bühne für den Gildebaum. Vier Bänke laden zum Verweilen, Infotafeln berichten über das Handwerk und das Schlaubetal und ein Radständer erleichtert den Stop für Touristen. Auch nachts ist die Schönheit des Gildebaumes zu bestaunen. Zwei Bodenstrahler rücken den Baum in das rechte Licht. Die Materialkosten für den größten Gildebaum Brandenburgs betragen 33.000 Euro. Die Märkische Oderzeitung berichtete über die Einweihung.

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Meine Fotos entstanden während einer Radtour am Montag, den 11.09.2017. Der Text stammt zum überwiegenden Teil aus einer Zeitungsanzeige anläßlich der Gildebaum-Einweihung.


10.09.2017

10. Sommerfest 2017

Am Samstag, den 09. September 2017, fand das 10. Deutsch-Polnische Sommerfest am Ufer der Oder in Aurith und in Urad (PL) statt. Veranstalter waren der Verein Schlaubemündung-Odertal, das deutsche Amt Brieskow-Finkenheerd und die polnische Gemeinde Cybinka. Traditionell transportierten an diesem Tag wieder Fährboote zahlreiche Festbesucher über die Oder hin und her. Unsere 45-km-Radtour (siehe Google-Karte) starteten wir bei heiterem Wetter am Frankfurter Comic-Brunnen. Aufgrund der heftigen Windböen verkürzten wir unterwegs unsere Tour. Leider haben weder MOZ noch Oderlandspiegel meine Einladung zu dieser öffentlichen Radtour aus mir unverständlichen Gründen nicht veröffentlicht, so dass wir nur zu dritt unterwegs waren.

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30.08.2017

95 km durchs Oderland

Eine Radtour bei strahlendem Sonnenschein, kräfteschonendem Rückenwind und angenehmen Temperaturen – es gibt kaum etwas Schöneres. Ich habe mich am Dienstag, den 29.08.2017, aufgemacht ins flache Oderbruch und die Tour immer wieder mit Pausen unterbrochen. Insgesamt schaffte ich an diesem wolkenlosen Tag 95 Kilometer, die meisten davon auf dem Oder-Neiße-Radweg. Bemerkenswert: An diesem Tag waren dort relativ wenige Radler unterwegs.

Dies waren Orte entlang meiner Strecke:
Frankfurt (Oder) - Lebus - Reitwein - Oder-Neiße-Radweg - Küstrin-Kietz - Kostrzyn - Küstrin - Kuhbrücke - Kienitz - Groß Neuendorf - Güstebieser Loose - Karlshof - Neulietzegöricke - Altwustrow - Neuwustrow - Oderbruchbahn-Radweg - Bahnhof Wriezen

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Für Statistik-Fans: Die Fahrkarte von Wriezen bis FF kostete 8,50 €, die Radkarte 3,30 €.