16.08.2017

Wandern 2017/2018

Zwischen November 2017 und Februar 2018 lade ich wieder in jedem dieser vier Monate einmal ein zu einer kostenlosen Mittwochs-Wanderung. Startort ist wieder der Comic-Brunnen auf dem oberen Brunnenplatz in Frankfurt (Oder). Auch die Startzeit bleibt wie in den vergangenen Jahren: 10 Uhr. Auf die genauen Mittwochs-Termine habe ich mich noch nicht festgelegt, gebe sie aber rechtzeitig hier und in der Regionalpresse bekannt! Den Termin der 25. Neujahrswanderung veröffentlicht die MOZ.



Das sind die geplanten Strecken:

November 2017 = Durch den grünen Norden von Slubice = 12 km

Dezember 2017 = Wandern von DE nach PL über die Brücke der A12 = 11 km

Januar 2018 = 25. MOZ-Neujahrswanderung = 5 km

Januar 2018 = Zum Kleiststein hinter Slubice und durch Kunowice zurück = 13 km

Februar 2018 = Auf der Kleist-Route durch Frankfurt und Slubice = 8 km

Eröffnung der Kleist-Route 2012Frankfurter Kleistmuseum

Grab der Ulrike von KleistKleiststein bei Kunowice

05.07.2017

Stadtradeln 2017

Die Stadt Frankfurt (Oder) beteiligte sich im Jahr 2017 an 21 aufeinander folgenden Tagen an der Stadtradel-Kampagne:
Sonntag, den 16.07.17 bis Samstag, den 05.08.2017.

Die Kampagne richtet sich an Autofahrer, die während der dreiwöchigen Aktion ihr Auto stehen lassen und dafür ihr Fahrrad benutzen: Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Kampagnenzeit mit dem Rad zurückgelegt wurde, konnte in den Online-Kalender eingetragen werden. Wo die Radkilometer zurückgelegt wurden, war nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Grenze. Pro Personen-km wurden 142g CO2 gegengerechnet. Das Frankfurter Ergebnis findet man über diesen [LINK].

Anfang Juli 2017 eröffnete ich das "Team Mittwochsradler". Am Sonntag, den 30.07.2017, habe ich es wieder geschlossen, denn an diesem Sonntag änderte ich meine Haltung zur Stadtradel-Kampagne. Bis zu diesem Tag bin ich tatsächlich bereits 555,4 Kilometer geradelt. Ich stieg am 30.07.17 aus. Dies begründe ich mit folgenden Gedanken:

Die Stadtradel-Aktion ist als Motivationsveranstaltung für Radbesitzende Autofahrer durchaus geeignet, um sie mal wieder auf ihr Fahrrad zu locken. Für mich persönlich ist die Stadtradel-Kampagne aber überflüssig: Ich habe kein Auto. Ich erzeuge also kein CO2 durch Abgase. Ich fahre mit meinen Rädern das ganze Jahr von Januar bis Dezember durchs Leben. Eine CO2-Gegenrechnung ist in meinem Fall also sinnlos. Diese Tatsache habe ich bisher leider nicht beachtet. Nun ziehe ich heute, am 30.07.2017, aus dieser Erkenntnis, zwar relativ spät - aber nicht zu spät, meine Konsequenz und beende sofort meine Teilnahme am Stadtradeln. Ich trage keine Kilometer mehr zugunsten von Frankfurt (Oder) ein. Die Frankfurter Autofahrer sollen ihr schlechtes Umwelt-Gewissen beim Stadtradeln alleine kompensieren!
Auch angesichts des aktuellen Auto-Abgas-Skandals steige ich aus. Ich lasse mich nicht mehr als Alibi-Radfahrer politisch instrumentalisieren. Leider sehe ich in Frankfurt (Oder) keinen ernsthaften politischen Willen, die Abgaswerte zu senken und die Verkehrssituation zugunsten von Alltags-Radfahrern und Radtouristen zu verändern.

Meine Meinung schickte ich am 30.07.2017 an die Zeitung "Der Oderlandspiegel". Am 05.08.2017 veröffentlichten sie meinen Leserbrief unter einer allein von der Redaktion ausgewählten Überschrift.

Fazit: Künftig werde ich mich nicht mehr an der Stadtradel-Kampagne beteiligen. Die Kampagne richtet sich an Radbesitzende Autofahrer, die während der dreiwöchigen Aktionszeit ihr Auto stehen lassen. Meine Teilnahme wäre Selbstbetrug! Ich werde mich und andere nicht mehr belügen!

Meine Gedanken zum Frankfurter "Stadtradler-Star" 2017
Im Sommer 2017 war Frau Janine Nuyken von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der sogenannte "Stadtradler-Star". Bekannt ist, dass Frau Nuyken erst vor wenigen Jahren von Frankfurt weggezogen ist in das Dorf Lietzen. Seither ist ihre Familie auf mindestens zwei Autos angewiesen, mit denen sie jetzt fast täglich zwischen Frankfurt und Lietzen die Umwelt verpesten. Angesichts solch eines "CO2-Stars" fällt mir nur dieser krasse Spruch ein: "Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen müsste."
Frage: Brauchen selbstbewußte Bürger überhaupt "Stars"? - Antwort: Nein!

28.06.2017

Mittwochstouren 2017

Als Sinnbild für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbst-bestimmung ist das Fahrrad zum Ursprung einer Kultur geworden. Wir sind Teil einer rollenden Bewegung. Begonnen hat diese Bewegung exakt vor 200 Jahren: Im Jahre 1817 entwickelte der badische Erfinder Karl Drais seine Laufmaschine und meldete sie zum Patent an. Die erste Fahrt unternahm er am 12. Juni 1817 in seinem Wohnort Mannheim. Die Draisine gilt als das erste Fahrzeug, bei dem zwei Räder hintereinander laufen. Es ist die Urform des heutigen Fahrrads.


2017 feiern wir "200 Jahre Fahrrad". Bei Youtube gibt es dazu diesen Trickfilm:


Im großen Jubiläumsjahr "200 Jahre Zweirad" begehen wir in Frankfurt (Oder) ebenfalls ein kleines Jubiläum: "10 Jahre Mittwochstouren durch Ostbrandenburg und Westpolen".
Seit 2010 habe ich alle Mittwochstouren akribisch im Internet protokolliert. Die Fotos und Streckenkarten kann sich jeder im Touren-Archiv meiner Homepage anschauen.


Von März bis Oktober 2017 lade ich zum zehnten Mal alle Interessenten ein zu acht spannenden Radtouren: Vier Touren führen uns durch Ostbrandenburg und vier durch Westpolen, jeweils im monatlichen Wechsel.
Wie in den zurückliegenden Jahren starten wir auch 2017 stets an jedem 4. Mittwoch der oben genannten acht Monate pünktlich um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Frankfurter Comic-Brunnen (siehe Foto links). Bitte informiere Dich hier über die Details der acht Radtouren. Wir sehen uns in Frankfurt (Oder):

Das sind die Termine der acht Mittwochstouren:
22.03.2017= Westpolen = Durch den Norden von Slubice (38 km)
26.04.2017= Ostbrandenburg = Zu Mallnows Adonisröschen (43 km)
24.05.2017= Westpolen = Rzepin, Biberpfad und Liniesee (50 km)
28.06.2017= Ostbrandenburg = Trepliner See und Döbberin (45 km)
26.07.2017= Westpolen = Laski Lubuskie und Pamiecin (47 km)
23.08.2017= Ostbrandenburg = Mixdorf und Schernsdorf (50 km)
27.09.2017= Westpolen = Friedenswald Owczary (40 km)
25.10.2017= Ostbrandenburg = Durch Frankfurter Ortsteile (44 km)


Kartenausschnitte/Fotos der acht Mittwochstouren 2017:
Bitte die Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!
 22. März 2017 = Durch den Norden von Slubice

38 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Stadtbrücke - Slubice - Nowy Lubusz - Plawidlo - Nowy Lubusz - Stadtrunde Slubice - Frankfurt (Oder).


Wir begannen mit einer relativ flachen und relativ kurzen März-Radtour ohne große Höhenunterschiede - gut geeignet für Winterschläfer und Anfänger.


33 Radfahrerinnen und Radfahrer aus Frankfurt, Briesen, Lebus und Ziltendorf waren am 22.03.2017 gemeinsam bei sonnigem Frühlingswetter unterwegs.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 26. April 2017 = Niederjesar - Mallnow - Lebus

43 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Wilhelmshof - Wulkow - Schönfließ - Zeschdorf - Niederjesar - Carzig - Mallnow - Schönfließ - Lebus - Oderwiesen - Frankfurt.


Auch hier war wieder der Weg das Ziel. Zwischendurch machten wir Pausen in Wulkow, in Niederjesar, in Mallnow bei den Adonisröschen und in Lebus.


Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 24. Mai 2017 = Rzepin - Biberpfad - Liniesee

50 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Slubice - Kunowice - Nowe Biskupice - Rzepin - 660-jährige Eiche - Biberpfad - Liniesee - Kunowice - Slubice - Frankfurt (O).


Radtouren auf polnischen Straßen und Wegen sind eine Herausforderung für neue und für erfahrene Pedaleure. Die Reppener Heide lockte 20 RadfahrerInnen an.


Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 28. Juni 2017 = Treplin - Petershagen - Döbberin - Alt Zeschdorf

48 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Kliestow - Boossen - Treplin - Waldfriedhof Petershagen - Döbberin - Zweirad-Museum Pasenau - Zeschdorf - Wulkow - Frankfurt (Oder).


Neue und alte Radwege in Ostbrandenburg standen diesmal auf unserem Plan. Dabei konnten wir zum Beispiel Hasen, Pferde, DDR-Schwalben und Stare beobachten.

Aus Anlass des diesjährigen Jubiläums "200 Jahre Zweirad" besuchten wir am 28.06.17 in Zeschdorf das Zweirad- & Technik-Museum Pasenau: Für alle Moped- und Motorradfreunde hat Detlef Pasenau in seinem privaten Museum viele motorisierte "Schätze" zum Staunen zusammengetragen. In drei Holzpavillons und dem Pumpenhaus des ehemaligen Wasserwerkes sind über 50 Zwei- und Dreiräder ausgestellt. Die Sammlung umfasst Fahrzeuge aus dem Suhler Werk von 1954 bis 1980 sowie Motorroller aus Ludwigsfelde von 1956 bis 1964. Alle Fahrzeuge wurden liebevoll restauriert, sind im Originalzustand und sogar fahrbereit. Weiterhin ist in dem Raum des alten Wasserwerks eine Sammlung z.T. über 100 Jahre alter Handwerkszeuge aus dem Kfz.-Handwerk zu besichtigen.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 26. Juli 2017 = Laski Lubuskie - Pamiecin

50 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Kunowice - Drzecin - Stare Biskupice - Starkow - Radowek - Laski Lubuskie - Pamiecin - Plawidlo - Slubice - Frankfurt (Oder).


Weit im Norden von Slubice erwartete uns eine wenig bekannte Radfahrer-Gegend mit mittelalterlichen Dorfkirchen und mit pfützendurchtränkten Feld- und Waldwegen!

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 23. August 2017 = Müllrose - Mixdorf - Schernsdorf

50 Kilometer: Frankfurt - Nuhnen - Markendorf (Alternative: Lichtenberg - Hohenwalde) - Müllrose - Mixdorf - Schernsdorf - Kaisermühl - Schlaubehammer - Frankfurt (Oder).


Die Tour führt uns auf asphaltierten Wegen und Straßen rund um den Großen Müllroser See und das Schlaubetal. Zwischendurch nehmen wir uns Zeit für Kaffee und Eis.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 27. September 2017 = Friedenswald Owczary

40 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Slubice - Nowy Lubusz - Nördlicher Oderdeich - Owczary - Plawidlo - Slubice - Frankfurt (Oder).


Am Rand des polnischen Oderbruchs erreichen wir den Friedenswald Owczary und genießen von oben den Blick über die Landschaft links und rechts der Oder.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

 25. Oktober 2017 = Durch Frankfurter Ortsteile

44 Kilometer: Frankfurt (Oder) - Kliestow - Boossen - Rosengarten - Pagram - Lichtenberg - Hohenwalde - Markendorf - Helenesee - Lossow - Güldendorf - FF.


Wir umrunden auf dieser Tour die Stadt und erradeln uns damit fast alle Ortsteile, die im Laufe der Jahre von Frankfurt eingemeindet wurden.

Bitte kleine Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!

Empfohlene Tour-Ausstattung: Ersatzschlauch, Luftpumpe, Wasserflasche, Proviant, Ausweis/Pass, Euros, Zloty bei Polentouren, Landkarte.
Für alle Strecken sollte ein Fahrrad mit Gangschaltung gewählt werden!

Die Mittwochstouren eignen sich für Damen & Herren, Schichtarbeiter, Arbeitslose, Radtouristen, Senioren + Studenten. Das Mitradeln ist stets kostenfrei, erfolgt aber auf eigene Gefahr! Einfach mitkommen ohne Anmelden! Radfahren ist klimafreundlich, schont die Umwelt, fördert die Gesundheit, entlastet den Verkehr und den Geldbeutel.

Die Mittwochstouren plane ich nach diesen fünf Prinzipien:
1. Keine Teilnahmekosten; 2. Keine Bahnfahrten; 3. Keine teuren Restaurantbesuche; 4. Radstrecken bis ca. 50 Kilometer; 5. Durchschnittsgeschwindigkeit 14-16 km/h.

Ich empfehle vor einer Reise ins Ausland, auch vor einem Tagesausflug mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß, unbedingt den rechtzeitigen Abschluß einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung. Eine günstige Versicherung kostet pro Jahr nur relativ wenige Euros. Zahlreiche Internet-Vergleichsportale präsentieren günstige Angebote.

In Westpolen gibt es, anders als bei uns in Ostbrandenburg, bisher noch relativ wenige ausgebaute Fahrradwege. Deshalb nutze ich bei meinen Radtouren durch Westpolen sowohl relativ ruhige Landstraßen als auch naturbelassene Wald- und Feldwege. Alle Tourteilnehmer stellen sich bitte auf diese unterschiedlichen Bedingungen ein!

Vom 01. Juni bis zum 30. September bietet die Polnische Organisation für Tourismus deutschsprachigen Gästen bei Notfällen eine telefonische Hilfe an. Es gibt Unterstützung z.B. bei Sprachproblemen, bei verlorenen Dokumenten, bei medizinischen Notfällen, bei Autopannen etc. Die Hotline 0048 608 599 999 (vom Handy und Festanschluss, gebührenpflichtig) kann vom 01.06. bis 30.09. täglich von 10 bis 22 Uhr erreicht werden.
Weitere praktische Informationen über Polen finden Sie im Tourismus-Portal!

Polnisch-Deutscher Sprachführer für die Hosentasche = [PDF zum Ausdrucken].


19.06.2017

Friedland 18.06.2017

Am Sonntag, den 18.06.2017, starteten auf dem Bahnhofsvorplatz von Frankfurt (Oder) 31 Radfahrerinnen und Radfahrer. Unter meiner Leitung erreichten alle nach 40 Kilometer gesund die Burg Friedland. Das Besondere an dieser Radtour war die Internationalität: 22 polnische Radler waren aus Sulecin, der polnischen Partnerstadt von Friedland und Beeskow, mit Bus und Fahrradtransporter bis Frankfurt (Oder) angereist, um dann mit uns deutschen Radlern gemeinsam die 40-km-Strecke zu absolvieren. Unser Kurs führte u.a. durch Müllrose, Mixdorf und Grunow.

Bei einer Pause auf der Terrasse der Müllroser "Villa del Lago" kosteten manche ein Eis und andere einen Kaffee. In Grunow besichtigten wir die offene Kirche (1772) mit Taufengel (1662).


Alles in allem benötigten wir für die Tour bis Friedland einschließlich Pausen zirka 3 Stunden.

Nach dem Empfang auf der Burg und einer ausgiebigen Verpflegungspause verluden die polnischen Radfahrer in Friedland ihre Räder auf den bereits wartenden Fahrradtransporter, stiegen in ihren Bus und reisten zufrieden zurück nach Sulecin. Ich radelte 10 Kilometer bis Beeskow, gönnte mir dort im Eiscafe "Schukurama" ein gutes handgemachtes Schoko-und-Vanille-Eis und setzt mich anschließend gestärkt in den Zug nach Frankfurt.


29.05.2017

Waldfriedhof Petershagen

Bis 2007 fuhr ich mit meinem Auto oft auf der Bundesstraße 5 zwischen Treplin und Petershagen. Nach dem Verkauf des Autos radele ich nun mit meinem Fahrrad dort entlang. Seit dem Jahr 2011 gibt es entlang dieser Bundesstraße einen gut ausgebauten Radweg.

Schon als Autofahrer bemerkte ich das Hinweisschild, dass zwischen Petershagen und Treplin in den Wald zeigte. Aber ich hielt nicht an: Ich sah keine Parkmöglichkeit am Straßenrand und im Wald. Seit der Radweg fertig gestellt ist, verhindert eine lange Leitplanke den unmittelbaren Zugang vom Radweg in dem Wald zum Hinweisschild. Also ein weiterer Grund, das Schild jahrelang nur von Weitem zu sehen und zu ignorieren. Am 27. Mai 2017 radelte ich in Vorbereitung einer Mittwochstour dort erneut vorbei. Diesmal hatte ich mir aber vorgenommen, endlich den mir bisher unbekannten Ort - die Kriegsgräberstätte - zu erkunden.


Um Radfahrern einen sicheren Zugang vom Radweg an der B5 bis zum Waldfriedhof anzubieten, habe ich von der Straße "Am See" aus einen Weg in Richtung des Waldfriedhofs gesucht und gefunden. Dieser Weg von der B5 bis zum Friedhof ist laut GPS-Gerät zirka 650 Meter lang und relativ gut zu finden:

Im Internet fand ich diese Anfahrtsbeschreibung für Autofahrer:
Der Waldfriedhof befindet sich in 15326 Petershagen, Gemeinde Zeschdorf, ca. 500 Meter hinter dem Ortsausgang auf der B5 in Richtung Treplin. Die Zufahrt ist nur eingeschränkt über einen Waldweg möglich. Sie befindet sich in einer Kurve und ist mit Hinweisschildern versehen. Nach ca. 20 Metern im Wald nach rechts abbiegen und dem Pflasterweg folgen. Der Friedhof ist als Kriegsgräberstätte ausgewiesen.

Meine Eindrücke vom Waldfriedhof - dokumentiert mit Handy-Fotos und Fototexten: