08.01.2017

Wandern im Winter 2016/2017

So wie im letzten Winter 2015/2016 lade ich auch in den Monaten November und Dezember 2016 sowie Januar und Februar 2017 wieder ein zu Mittwochswanderungen.

Starten werden wir wieder um 10 Uhr in Frankfurt (Oder) auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Comic-Brunnen und dem Cafe Bellini.


Wer interessiert ist an gemeinsamer Bewegung durch Frankfurt + Slubice, informiert bitte auch Freunde, Verwandte und Bekannte. Achtung: Bei Dauerregen ist es möglich, dass ich den Start verschiebe!

Da alle Mittwochs-Wanderungen stets im Frankfurter Stadtzentrum beginnen, ist eine Anreise für Frankfurter Teilnehmer mit Stadtbus oder Straßenbahn am günstigsten. Gebraucht werden lediglich zwei gültige Fahrscheine für Hin- und Rückfahrt.

Achtung: Während der Wanderungen ist keine Einkehr in ein Gasthaus geplant. Ich empfehle daher einen Wanderrucksack mit Proviant, Thermoskanne und Regenschirm. Bitte festes Schuhwerk anziehen - die Wanderungen sind keine Spaziergänge!

Über Änderungen informiere ich hier in meinem Google-Blog. Bitte informieren Sie sich auch in den Terminkalendern diverser regionaler Zeitungen und Medien.

Folgende Wege und Ziele habe ich ausgesucht:

• 16.11.2016 = Zum Schwarzberg bei Rosengarten = 10 km:
Über diese Herbst-Wanderung informiere ich in einem Foto-Bericht hier in diesem Blog.


• 14.12.2016 = Rund um Slubice = 13 km:
Die Wanderung begann auf dem oberen Brunnenplatz und endete an der Stadtbrücke zwischen Slubice und Frankfurt.

Ein Foto-Bericht informiert über diese Wanderung.

Seit 25 Jahren ist die Grenze zwischen Deutschland und Polen geöffnet. Diese Wanderung ist geeignet, die ländliche Umgebung der polnischen Grenzstadt Slubice kennen zu lernen.



• 18.01.2017 = Zum Kliestower Burgwall = 14 km:
Die Wanderung beginnt um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz und endet an der Oderpromenade.

Slawische Burgwallanlage bei Kliestow aus dem 09. Jh.:
Vom Burgwall-Plateau hat der Besucher einen beeindruckenden Blick auf das Odertal und die Oderwiesen. Der Burgwall befindet sich auf einem spornartigen Fortsatz der Hochfläche, die hier zur Oderaue ein Steilufer ausbildet. Das ebene, annähernd dreieckige Plateau (siehe Grafik unten links) liegt ca. 24 m über dem Fluss. Es ist von Steilhängen begrenzt und nur im Süden mit der Hochfläche verbunden.
Anfang des 19. Jahrhunderts, als die Wallspuren noch deutlicher ausgeprägt waren, erkannte man das Areal als Wehranlage. Planmäßige archäologische Untersuchungen wurden ab dem Jahr 1936 von Wilhelm Unverzagt durchgeführt. Brandspuren von Holzkonstruktionen und Herdstellen belegen Wohn- und Wirtschaftsgebäude; Dungschichten weisen auf Stallungen hin. Große Mengen von Gefäßscherben und Reste von Lehmwannen, die noch mit Getreide gefüllt waren, zeigen, dass hier auch Vorratsspeicher standen. Das noch immer unveröffentlichte Fundmaterial datiert ausschließlich in die mittelslawische Periode, sodass auf ein Bestehen der Anlage im 9. und 10. Jahrhundert geschlossen wird. Eine Brandkatastrophe, die mit dem polnischen Vordringen nach Westen über die Oder in Verbindung gebracht wird, führte zum Ende der Burgwallanlage.
Vom letzten Weltkrieg gibt es Spuren in Form von Schützengräben.



• 15.02.2017 = Slubice = 12 km
Auf Nachfrage mehrerer Damen + Herren plane ich eine Wandertour in Polen. Entweder geht es in den Norden oder den Süden der polnischen Grenzstadt Slubice.
Die Wanderstrecke zeige ich hier demnächst! Gestartet wird wie immer um 10 Uhr.
Auch am 15. Februar ist der Startplatz der obere Brunnenplatz in Frankfurt (Oder)!


So sieht die Langfristprognose der amerikanischen Wetterbehörde NOAA aus:
Februar und März sollen überdurchschnittlich warm werden.

02.01.2017

Mittwochstouren 2017

Als Sinnbild für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ist das Fahrrad zum Ursprung einer Kultur geworden. Wir sind Teil einer rollenden Bewegung.
Von März 2017 bis Oktober 2017 lade ich ein zu acht Radtouren: Vier Touren führen durch Ostbrandenburg und vier durch Westpolen - jeweils im monatlichen Wechsel.
Wie in den zurückliegenden Jahren starten wir auch 2017 stets an jedem 4. Mittwoch der oben genannten acht Monate pünktlich um 10 Uhr auf dem oberen Brunnenplatz neben dem Frankfurter Comic-Brunnen (siehe Foto links). Bitte informieren Sie sich hier über die Details der Radtouren. Wir sehen uns 2017 in Frankfurt (Oder)!


Dies sind die Termine der acht Mittwochstouren:
22.03.2017= Westpolen = Durch den Norden von Slubice (38 km)
26.04.2017= Ostbrandenburg = Zu Mallnows Adonisröschen (43 km)
24.05.2017= Westpolen = Rzepin, Biberpfad und Liniesee (50 km)
28.06.2017= Ostbrandenburg = Trepliner See und Döbberin (45 km)
26.07.2017= Westpolen = Laski Lubuskie und Pamiecin (47 km)
23.08.2017= Ostbrandenburg = Mixdorf und Schernsdorf (50 km)
27.09.2017= Westpolen = Friedenswald Owczary (40 km)
25.10.2017= Ostbrandenburg = Durch Frankfurter Ortsteile (44 km)


Dies sind die Kartenausschnitte zu den 8 Mittwochstouren 2017:




Empfohlene Tour-Ausstattung: Ersatzschlauch, Luftpumpe, Wasserflasche, Proviant, Ausweis/Pass, Euros, Zloty bei Polentouren, Landkarte.
Für alle Strecken sollte ein Fahrrad mit Gangschaltung gewählt werden!

Die Mittwochstouren eignen sich für Damen & Herren, Schichtarbeiter, Arbeitslose, Radtouristen, Senioren + Studenten. Das Mitradeln ist stets kostenfrei, erfolgt aber auf eigene Gefahr! Einfach mitkommen ohne Anmelden! Radfahren ist klimafreundlich, schont die Umwelt, fördert die Gesundheit, entlastet den Verkehr und den Geldbeutel.

Die Mittwochstouren organisiere ich nach diesen fünf Prinzipien:
• Keine Teilnahmekosten;
• Keine Bahnfahrten;
• Keine teuren Restaurantbesuche;
• Keine Strecken länger als zirka 50 Kilometer!
• Durchschnittsgeschwindigkeiten 14-16 km/h.

Ich empfehle vor einer Reise ins Ausland, auch vor einem Tagesausflug mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß, unbedingt den rechtzeitigen Abschluß einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung. Eine günstige Versicherung kostet pro Jahr nur relativ wenige Euros. Zahlreiche Internet-Vergleichsportale präsentieren günstige Angebote.

In Westpolen gibt es, anders als bei uns in Ostbrandenburg, bisher noch relativ wenige ausgebaute Fahrradwege. Deshalb nutze ich bei meinen Radtouren durch Westpolen sowohl relativ ruhige Landstraßen als auch naturbelassene Wald- und Feldwege. Alle Tourteilnehmer stellen sich bitte auf diese unterschiedlichen Bedingungen ein!

Vom 01. Juni bis zum 30. September bietet die Polnische Organisation für Tourismus deutschsprachigen Gästen bei Notfällen eine telefonische Hilfe an. Es gibt Unterstützung z.B. bei Sprachproblemen, bei verlorenen Dokumenten, bei medizinischen Notfällen, bei Autopannen etc. Die Hotline 0048 608 599 999 (vom Handy und Festanschluss, gebührenpflichtig) kann vom 01.06. bis 30.09. täglich von 10 bis 22 Uhr erreicht werden.
Weitere praktische Informationen über Polen finden Sie im Tourismus-Portal!

Polnisch-Deutscher Sprachführer für die Hosentasche = [PDF zum Ausdrucken].


29.12.2016

Neuer Kleistturm entsteht in Slubice

Bitte Vorschaubild anklicken = Originalgröße!

Am 27.12.2016 informierte die Märkische Oderzeitung, dass "Slubice mit dem Kleistturm eine weitere touristische Attraktion erhält. Voraussichtlich im kommenden Jahr soll mit dem Bau begonnen werden. Laut Slubicer Stadtverwaltung würden vier Millionen Zloty dafür aufgewendet. Wann Baustart sein wird, stehe noch nicht fest. Slubice warte noch auf eine endgültige Freigabe der Mittel durch den EU-Begleitausschuss. Etwa 30 Meter hoch wird der neue Kleistturm sein (siehe Foto oben rechts). Der Aussichtsturm wird sich in der Nähe des Ostmarkstadions in einem Waldgebiet befinden. Der Standort ist laut Bürgermeister Ciszewicz der höchste Punkt der Stadt."
Dies ist eine gute Nachricht aus Slubice.

Am 15.01.1999 schrieb ich an die Bürgermeister von Frankfurt (Oder) und Slubice - damals hießen sie Pohl und Bodziacki - zwei gleichlautende Briefe. Darin schlug ich ihnen vor, den zerstörten Kleistturm hinterm ehemaligen Ostmarkstadion als Tourismusobjekt neu aufzubauen. Damals wurde mein Vorschlag zwar registriert, aber im Frankfurter Rathaus intern nur belächelt. Oberbürgermeister Pohl bestätigte den Eingang meines Briefes am 26. Februar 1999 mit einem Antwortschreiben. Von Herrn Bodziacki gab es 1999 leider keine Reaktion. Erst 2005, im Zuge der kommenden Bürgerbefragung zum grenzüberschreitenden Straßenbahnprojekt, nahm Herr Bodziacki in einem großen MOZ-Artikel am 22. Oktober 2005 Bezug auf meinen Vorschlag und ließ sich damals sogar mit einem Modell des künftigen Kleistturmes für den MOZ-Artikel fotografieren (Foto: Klaus Baldauf)! In dem MOZ-Artikel von Margrit Höfer und Olaf Gardt wurde auch mein Name als Ideengeber erwähnt - immerhin!

Umso mehr freue ich mich, dass jetzt, nach über 17 Jahren, aus meinem Vorschlag ein konkretes Bauprojekt entsteht. Es lohnt sich also, eine Idee öffentlich zu äußern und mit Geduld auf Reaktionen und Entwicklungen zu warten.

Wortlaut meiner Briefe an die Bürgermeister vom 15.01.1999:

An die Bürgermeister von Slubice und Frankfurt (Oder)

Wiederaufbau des Kleist-Turms in Slubice
Am 12. August 1759 wurde der Dichter Ewald Christian von Kleist in der Schlacht bei Kunersdorf tödlich verwundet. Ihm zu Ehren und zur Erinnerung entstand nur aus Spenden von 1891 bis 1892 der Kleist-Turm. Bis zum Frühjahr 1945 stand dieser Turm weithin sichtbar auf dem Berg hinter dem Ostmarkstadion. Leider wurde er damals von deutschen Soldaten weggesprengt. Noch heute sieht man die Trümmer des Turms auf dem Bergrücken. Was halten Sie von meiner Idee, den Turm an seinem ehemaligen Standort neu wieder aufzubauen? Ich bitte Sie, zu klären, ob die Stadt Slubice auf der ehemaligen Kleist-Höhe einen entsprechend grossen Bauplatz genehmigen würde. Sobald diese Frage beantwortet ist, kann durch das Bekanntmachen dieser Idee in der polnischen und deutschen Presse zum Unterstützen der Idee aufgerufen werden. Der Turm könnte wie früher ein weithin sichtbares Ausflugsziel sein. Er würde Bürger aus Slubice, Frankfurt und Umgebung anlocken. Am Fuss des Turms könnte wieder eine Gaststätte polnische und deutsche Spaziergänger zum Verweilen einladen. Über die Art und Weise des Aufbaus und des Betreibens dieses Turmes wäre nachzudenken, sobald sich in den Kleist-Städten Frankfurt und Slubice genügend Befürworter zu dieser Idee bekannt haben.

Mit freundlichem Gruß
Roland Totzauer

Den Wortlaut dieser Briefe an die Bürgermeister von Frankfurt und Slubice präsentiere ich seit ca. 15 Jahren auch in meiner Homepage und werde sowohl dort als auch hier im Blog sofort Vorzug melden, sobald der Turmneubau in Slubice eingeweiht ist.

Fakt ist: Die Polen sind bei diesem Kleistturm-Projekt über ihren nationalen Schatten gesprungen! Allein die Tatsache, dass politisch vernünftige Slubicer unter einer konservativen Warschauer Regierung sich nach langem Reifeprozess durchgerungen haben, trotz hohem städtischen Schuldenstand nun mit eigenem Geld und mit EU-Fördergeld einen neuen Gedenkturm für den deutschen Dichter und Offizier Ewald von Kleist auf ihrem Stadt-Territorium errichten zu wollen, ist einigermaßen bemerkenswert!
Immerhin so etwas wie eine vertrauensbildende Maßnahme. Vielleicht erreichen die beiden Kleists durch diesen neuen Turm eine weitere internationale Dimension, die über Slubice und Frankfurt hinausweist. Schau´n wir mal...



Nachtrag:
Mitten im heißen Sommer 2012 durfte ich am 26.07.2012 die neue "Kleistroute", die zirka 20 Kilometer durch Frankfurt (Oder) und durch Slubice führt, offiziell miteröffnen (siehe "Oderlandspiegel von 04.08.2012"). Den Vorschlag für diese Route brachte ich im August 2009 mit Hilfe eines Artikels in der Märkischen Oderzeitung in die Öffentlichkeit und warb darin für diese Idee. Aufgegriffen hat sie der SVV-Abgeordnete Gleisenstein. Auf der Basis meiner Idee formulierte er einen eigenen Antrag, der im Frankfurter Stadtparlament Zustimmung fand. Danach dauerte es zirka drei Jahre, bis die "Kleistroute" in Frankfurt und in Slubice realisiert war.
Bewegungsfreudige Wanderer und Radfahrer können die Route mittels einer PDF-Datei erkunden. Diese 1 MB große Datei steht hier im Internet zum Downloaden bereit. Interessenten erhalten sie auch im Frankfurter Touristenbüro - soweit vorhanden.


21.12.2016

Das BKA beendet Fahndung!

Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt beendeten am frühen Morgen des 23.12.2016 ihre Fahndung im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche am 19.12.2016.

Dringend tatverdächtig war der tunesische Staatsangehörige Anis AMRI (siehe unten):



Dies ist der Ermittlungsstand am Vormittag des 23.12.2016:
Amri wurde am frühen Morgen des 23. Dezember 2016 von zwei italienischen Polizisten in Sesto San Giovanni, einem Vorort von Mailand, erschossen. Der italienische Innenminister Marco Minniti bestätigte auf der darauffolgenden Pressekonferenz, dass Amri bei einer regulären Polizeikontrolle keine Dokumente bei sich gehabt habe und umgehend auf die Beamten geschossen habe, woraufhin diese ihn erschossen. Bei dem Schusswechsel wurde ein Polizist an der Schulter leicht verletzt. Anis Amri wurde nach Angaben der italienischen Polizei per Fingerabdruck identifiziert.

Mein Fazit vom 23.12.2016:
Trotz des Nizza-Attentats wurden tragischerweise in Deutschland bis zum 19.12.2016 keine Betonschutzblöcke bei Weihnachtsmärkten auf öffentlichen Plätzen installiert. Eine Pannenserie (Fehleinschätzungen staatlicher Behörden + Richter + Politiker, Personalmangel der Polizei u.a.) machte es Anis Amri möglich, sich monatelang frei in Deutschland aufzuhalten, innerhalb des Landes hin und her zu reisen und Kontakte zu radikalen Salafisten zu unterhalten. Mittels dieser Kontakte tauchte er nach seiner Terror-Tat am 19.12.2016 unter. Diesem Versagen des deutschen Staates und deutscher Politiker müssen Konsequenzen folgen, z.B. bei der Bundestagswahl 2017!

15.12.2016

Rund um Slubice am 14.12.2016

Am Mittwoch, den 14. Dezember 2016, kamen 21 Wanderinnen und Wanderer aus Frankfurt (Oder) und Umgebung zum Frankfurter Comic-Brunnen. Gemeinsam starteten wir dort zu einer spätherbstlichen 13-Kilometer-Wanderung. Unsere Strecke führte hinter der Grenzbrücke erst durchs Slubicer Zentrum und dann auf teilweise naturbelassenen Wegen entlang der östlichen und nördlichen Stadtgrenze rund um die polnische Grenzstadt. Ein RBB-Kamera-Team begleitete unsere Wandergruppe auf den ersten Kilometern.

Bitte Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!


In den folgenden 13 Fotocollagen hat der Wanderfreund Wolfgang Streck sowohl eigene Fotos als auch Fotos der Wanderfreunde Leu und Quilitzsch kunstvoll verarbeitet:









11.12.2016

Drei Märkte auf einen Streich!

Am 3. Adventswochenende veranstalteten mehrere große und kleine Orte in Ostbrandenburg große oder kleine Weihnachtsmärkte. Ich entschied mich am Samstag, den 10. Dezember 2016, für eine Radtour zu Weihnachtsmärkten in Fürstenwalde, in Tempelberg und in Hohenjesar: Drei Märkte an einem Tag = eine erfolgreiche Tour!

Der Fürstenwalder Weihnachtsmarkt am Dom und Altem Rathaus war relativ kommerziell.
Beeindruckend in Tempelberg war der große Andrang von angereisten Besuchern. Die Autos blockierten das ganze Dorfzentrum. Die Menschen drängten zum Weihnachtsbaumverkauf und zum Weihnachtsmarkt in den Produktionshallen der Tempelberger Firma Lürssen.
Klein, aber auch fein präsentierte sich der Weihnachtsmarkt in der Reithalle des Reit- und Fahrvereins Alt Zeschdorf e.V.
Herbstliche Temperaturen um 10 Grad Plus erleichterten mir das Radfahren.

Das war meine 55-Kilometer-Strecke:
Bahnhof Fürstenwalde - Domplatz - Bahnhof - Fürstenwalde-Nord - Neuendorf im Sande - Buchholz - Tempelberg - Hasenfelde - Arensdorf - Falkenhagen - Döbberin - Hohenjesar - Schönfließ - Wilhemshof - Oder-Neiße-Radweg - Frankfurt (Oder).

Bitte Vorschaubilder anklicken = Originalgröße!




Meine Radtour-Statistik:
Gesamtstrecke 55 Kilometer; Gesamtdauer inkl. Bahnfahrt & Pausen: 6 Stunden;
Reine Fahrtzeit: 2 h 52 Minuten; Durchschnittsgeschwindigkeit etwa 19 km/h;
Bahnkosten: 5,70 € = Fahrkarte + 3,30 € = Radkarte (Frankfurt bis Fürstenwalde).